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UNSERE BEISPIELHAFTEN AKTUELLEN UND BEREITS ABGESCHLOSSENEN PROJEKTE IM EINZELNEN MIT DEN KINDERN UND JUGENDLICHEN IN RUMI INNERHALB DER DREIJÄHRIGEN VEREINSTÄTIGKEIT

 
 

 

 

 

 

 

 

Zielsetzung:

Die aktive Beteiligung der Kinder bei der Projektarbeit bedeutet:

  • Verantwortung für sich und andere übernehmen

  • Auseinandersetzung mit der Meinung anderer

  • selbst nachdenken

  • eigene Sichtweisen vertreten

  • eigene Interessen formulieren und ggf. durchsetzen

  • Entscheidungen akzeptieren

  • Förderung der Teamfähigkeit

  • Kennen lernen und einhalten von Gesprächsregeln

  • Konstruktiver Umgang mit Konflikten

  • Stärkung der Sprachkompetenz

  • Vorbereitung auf das Leben in einem demokratischen Staat

  • Stärkung der Basiskompetenzen


Wie kommt ein Projekt zustande – Ausgangspunkt:

Manche Projekte entstehen spontan aus einem Ereignis oder einer bestimmten Situation heraus und entwickeln sich scheinbar von selbst weiter.

  • Begegnungen (z.B. Handwerker im Haus, andere Berufe, wie Polizist, Bäcker ....)

  • Erlebnisse (Spaziergang, Wasser, Tiere, Schulbesuch, Museumsbesuch)

  • Angstsituationen (Gewitter, Flugzeug, Dunkelheit)

  • Jahreszeitliche Erlebnisse (Drachenbau, Ernte, Weihnachten, Schnee ....)

  • Es können noch andere unterschiedliche Erlebnisse vorausgehen


Andere Projekte entwickeln sich aus einer Idee, einer Frage, einem Betätigungswunsch der Kinder, einem spontanen Vorschlag der Kinder, der Eltern, der päd. Fachkräfte.

  • Kinder spielen Arzt, Pirat, Prinzessin ....

  • Kinder verkleiden sich (Theater)

  • haben ein Bilderbuch mitgebracht

  • bauen sich Höhlen

  • die Stadt wird erkundet

Wiederum andere Projekte werden von uns absichtlich initiiert.

  • Wir beobachten Verhaltensweisen (zurückhaltende Kinder – Mut)

  • es wird zu viel getobt

  • Jahreszeiten und Feste werden eingebaut

  • Wir wollen zeigen, was uns wichtig ist (z.B. Wertschätzung der Kinderarbeiten --> Kunstprojekt

 

1. Projekt: "Im Gleichgewicht"

 

 

 

 

 

Ein Projekt zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention

 

Das Projekt "Im Gleichgewicht" gliedert sich in fünf Phasen:

1. Kennenlernen, Aufwärmen und Vertrauen finden (3 Einheiten)
2. Erlebnispädagogischer Exkurs (3 Einheiten)

3. Fähigkeiten entdecken, Kooperation üben (6 Einheiten)

4. Standfestigkeit und Durchsetzungsfähigkeit üben (2 Einheiten)

5. Information und Interaktion zu Sucht, Drogen und Gesundheit (3 Einheiten)

 

 

Die Schülerinnen durchlaufen in Form von Interaktionsübungen diese fünf Phasen.

 

 



 

Mit unterschiedlichen Methoden (Gespräch, Rollenspiel, Modellernen, positive Verstärkung, Übungen, Ausflüge/Klettern, Erfahrungsfeld der Sinne) sollen die allgemeine Lebenskom-petenz der TeilnehmerInnen zu eigenverantwortlichem Handeln zur Bewältigung der Le-bensanforderungen einschließlich möglicher Probleme und Krisen bewusst gemacht und ge-fördert werden. Hierzu gehören sowohl die Entwicklung von alternativen Lebensformen ("Wie verschaffe ich mir Wohlbefinden?") als auch die Entwicklung von Standfestigkeit bei sozialer Beeinflussung.

 

Ziel ist es, durch Veränderungen von Einstellungen und Stärkung des Selbstwertgefühls einen indirekten Einfluss auf Drogenkonsum und Suchtverhalten auszuüben.

 

 

 

2. Projekt: "Mit Kopf, Herz und Hand"

 

 

 

Das Suchtpräventionsprojekt "Mit Kopf, Herz und Hand" soll die Lebenskompetenzen der Jugendlichen fördern und sie unterstützen ihre Lebensaufgaben einschließlich der Probleme und Krisen eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu bewältigen. Das Konzept berücksich-tigt alters- und geschlechtsspezifische Aspekte.  Es trägt zur Verbesserung Gemein-schaftsgefühls und zur Integration aller bei. Das präventive Gebot "Vorbeugen ist besser als heilen" wird im sozialen Lebensraum der Jugendlichen  verankert.

1. Af
fektives Training

2. Life Skill Training

3. Erlebnispädagogik

4. Standfestigkeitstraining

5. Infobaustein

6. Elternarbeit

7. Suchtprävention als Qualitätssicherung

8. Kommunale Vernetzung

 

 

 

3. Projekt: "Rauchst Du noch oder lebst Du schon"

 

 

 

- Präventiv: Das Tankmodell

 Sucht beginnt im Alltag! Hier werden mittels interaktiver Übungen Grundkenntnisse zur Sucht und deren Ursachen gelegt. Der Blick richtet sich auf die Konsumgewohnheiten im Alltag und vermittelt Verständnis dafür, warum Sucht entsteht und was man dagegen tun kann

 

- Informativ: Tabak und Gesundheit

 Die Wahrheit über das Rauchen! Hier werden in Kleingruppen verschiedene Blickwinkel auf die Substanz "Tabak" erarbeitet: Die verschiedenen Giftstoffe und ihre gesundheitlichen Folgen, das Passivrauchen und Wissenswertes über die Wasserpfeife.

 

- Protektiv: Standfestigkeit in der Gruppe
Zum Nichtbrauchen braucht man Mut! Hier werden Strategien des Gruppendrucks demaskiert und u. a. in Rollenspielen Techniken zur Standfestigkeit eingeübt.

 

- Kreativ: Nichtraucher-Kampagne

 Gruppendruck positiv nutzen! Hier werden die Strategien der Tabak- und Alkoholindustrie entlarvt und in konstruktive Ideen umgewandelt.

 

 

 

4. Projekt: "Wasser"     

 

 

Ziele:
1. Die Kinder erweitern ihr Wissen über:

  • Eigenschaften des Wassers: Gewicht, Farbe (flüssig, Wasserdampf, fest) Temperatur (gefroren, kalt, warm, heiß, kochend)
  • den Wasserkreislauf
  • Strömung und ihre Vielfalt 
     


 2. Die Kinder sammeln Erfahrungen mit Wasser durch Experimentieren, Ausprobieren
und Beobachten
3. Die Kinder sollen erfahren, wie wichtig das Wasser für das Leben der Menschen, der
Pflanzen und der Tiere ist.
4. Spaß an eigener Kreativität der Kinder fördern und sie bei der Entwicklung selbständiger
Ideen unterstützen.
4. Die Kinder lernen bewusst mit Wasser umzugehen.


Projektbereiche:
Natur- und Sachbegegnung, Experimente und Forschungen  

  • Gelöst im Wasserlabor (Was löst sich im Wasser, was löst sich nicht?)
  • Wasser beobachten, der Wasserkreislauf im Glas
  • Wasser hat Kraft, ist formbar, kann tragen, antreiben und klingen
  • Bach als Lebensraum, Kleintiere im Bach suchen
  • Ausflüge zum Fluss
  • wie wird Trinkwasser gemacht?
  • Woher kommt Sprudelwasser?
  • Mit Wasser matschen

 

 


Kreativität, Malerei, Basteln und Sonstiges

  • Bild mit Wachsmalern und Wasserfarben
  • Fensterdekoration zum Thema „Wasser“
  • wir werden basteln: Korkenfloß, Flussdampfer, Fische, Seerosen, Frösche, Enten, Seehunde, Kraken, Libellen…
     
  • Übung des täglichen Lebens
    - Seifenblasen herstellen
    - Tee kochen
    - bunte Eiswürfel herstellen
    - Geschirr spülen
    - Hände waschen

    - Wo gibt es Wasser, was für Aufgaben hat Wasser? ….

Kinder erlebten in diesem Projekt das Wasser sehr vielfältig und allen wurde bewusst, wie kostbar sauberes Wasser ist. Das Projekt hat dazu geführt, dass alle versuchen, im Alltag noch sparsamer mit Trinkwasser umzugehen.

 

 

 

 

5. Projekt: „Kartoffel“ 

 

Gespräche: 

-Woraus besteht die Kartoffel

 


 

 

 

 Höhepunkte des Projekts waren:

-Die Erstellung eines Kochbuchs mit Kartoffelrezepten  

      


-Die Aufführung des Theaterstücks „Der Kartoffelkönig“ sowohl vor den Eltern der Kinder 

 

 




Mit dem Projekt wollten wir erreichen:

-Die Kinder erweitern ihr Wissen über die Kulturpflanze Kartoffel.

-Durch die Aufführung des Theaterstücks lernen die Kinder, ihr Können und Wissen vor Publikum zu präsentieren. Das umfasst auch das Herstellen der Kostüme und des Bühnenbildes.

-Nach den Aufführungen fanden Begegnungen zwischen den Erwachsenen (Publikum) und den Kindern statt. Die Kinder bekamen Rückmeldung über ihre Wirkung.

 

 

 

 6. Projekt: „Wir erkunden den Boden“

 

 

 


 

 

Ziele: 

  • Naturvorgänge in einem Garten, beim säen und pflanzen bewusst erleben und das Wachstum systematisch Beobachten und Vergleichen.
  • Verständnis für Zersetzung/ Bodenentstehung schaffen.
  • Taktile Wahrnehmung fördern, Material Erde erfahren.
  • Boden als Lebensraum erfahren, genaue Beobachtung fördern.
  • Künstlerische Erfahrungen mit Erde machen.
  • Forscherhaltung der Kinder unterstützen.
  • Künstlerischen Ausdruck mit Erde, Steinen, Sand und Lehm üben.

 

 Vollbild anzeigen

 

Projektbereiche:

Im Garten werden die Kinder den Boden entdecken, spüren und erleben:





  • Boden untersuchen, riechen, zwischen den Fingern zerreiben, anschauen, beobachten und über die Erfahrungen diskutieren.
  • Leben im Boden Untersuchen, Kleinstlebewesen beobachten; Bedeutung der Bodenorganismen
  • Wissen vermitteln z.B. was ist Humus?
  • Wir werden Bodenschichten benennen.
  • Mit unterschiedlichen Materialien experimentieren, sie erforschen und künstlerische Erfahrungen sammeln z. B. Erdfarben herstellen.
  • Wir bauen einen Wurmkasten und werden dort die Lebenswesen beobachten.
  • Wir werden im Gewächshaus, im Garten und in der Gruppe in Blumentöpfen Kräuter, Gemüse und Blumen säen und pflanzen, die Pflanzen pflegen  und das Wachstum beobachten.
  • Wir werden Wachstum und Reifung der Pflanzen im Sommer- und Herbst weiter begleiten und das Gemüse und die Kräuter, sobald sie reif sind, gemeinsam zubereiten und verzehren.

 

 

 

 

Kreativität:

  • Farben aus Erde herstellen und damit malen.
  • Modellieren, Kneten, Matschen, Spielen und Spaß am Werken mit den Naturmaterialien
  • Wir werden zum Thema Boden basteln, schneiden und kleistern.


Kräuterküche und noch viel mehr:

 

 * Kräuterquark

*  Zubereitung der Kräuterspeisen

 

 

 

7. Projekt: "Vom Korn zum Brot"

 

Inhalte des Projekts waren:

 

+ Getreidesorten unterscheiden

* Getreide untersuchen  - betrachten, fühlen, messen, aufzeichnen

* Getreide mit unterschiedlichen Hilfsmitteln mahlen (mit einem Stein, einer Handmühle, einer elektrischen Getreidemühle)

* verschiedene Mahlgrade herstellen und unterscheiden (Korn, Schrot, grobes und feines Mehl)
* Teig herstellen und kneten

* Brot und Plätzchen backen

             

 

 

Zum Abschluss des Projektes stellten die Kinder ihr Projekt an einem "Elternabend" anhand einer selbstgestalteten Dokumentation den Eltern vor und ließen ihre Eltern in einer "Lernwerkstatt" ihre eigenen Erfahrungen und erworbenen Kenntnisse nachvollziehen. Dabei leiteten die Kinder ihre Eltern an.

 

 

 

8. Projekt: "Leselust statt Lesefrust"

 

 

 

 

Lesen macht Spaß und klug. 

 



  



Um die Lust am Lesen zu wecken und die Lesefähigkeit zu verbessern, lesen wir regelmäßig mit unseren Kindern. Es geht darum, Kindern der ersten und zweiten Jahrgangsstufe Unterstützung beim Lesen lernen zu geben und das Leseverständnis zu fördern, weil Lesen als Schlüsselqualifikation in der Schule den Grundstein legt für eine erfolgreiche Schulbahn.  Insbesondere Kinder mit Migrationshintergrund ist dieses Projekt eine Maßnahme zur Verbesserung der Chancengleichheit, dass den Kindern die Möglichkeit einer erfolgreichen Schulkarriere sowie Zukunftsperspektive eröffnet und so langfristig zu einer gelungenen Integration beiträgt.


 

9. Projekt "Zeitmanagement"




 

 

Einige Inhalte dieses Projektes waren:

 

- Willst Du mehr Zeit?

- Zeitmanagement, warum?
- Welcher Zeit-Typ bin ich?
- Prioritäten finden und realisieren
- Zeitrhythmus im Tagesablauf






- Methoden der Arbeitsorganisation
- Äußere Zeitdiebe
- Innere Zeitdiebe
- Zeit effektiv nutzen

- Prioritäten setzen



10. Projekt "Wer war eigentlich...?"

 

Bei dem Projekt "Wer war eigentlich...? - Namensgeber in unserer Stadt" stellten unsere SchülerInnen mit 20 Collagen die Persönlichkeiten vor, deren Namen an die verschiedensten Orte (Strassen, Plätze, Schulen usw.) unserer Stadt vergeben worden sind. Von Kurt-Schumacher bis Brüder-Grimm werden die historischen Persönlichkeiten, deren Namen wir täglich begegnen, erläutert.



    

 

 Auf den Plakaten waren neben einem Porträt und Leitbild unter anderem die Biographie, Erklärungen zu den Werken und die Verbindung zu unserer Stadt vor Augen geführt.

 

Die in der Größe DIN A2 erstellten Plakate wurden in unseren Vereinsräumen ausgestellt.

 
 

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 Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit der Polizeistation Groß-Gerau
wurde ein Präventionsseminar für Jugendliche und Eltern
 angeboten. Neben
Vorarbeit und Ausarbeitung mit den Jugendlichen haben Herr Rühl und
Herr Walzel von der Polizeidirektion Gross-Gerau ein Vortrag über

"Internetkriminalität, Gefahren im Internet und Medienkompetenz"

gehalten, welches sehr gut bei unseren Jugendlichen sowie Eltern ankam
und sehr viel Resonanz zeigte. 

 
 

 

 
 

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Im Rahmen eines Projektes

"Ich bilde mich fort"

legten die Projektteilnehmer beim Auftakt die Themen fest, mit denen sie sich im Projektverlauf beschäftigen wollten. Dazu gehörten u. a.:

- Identitätsentwicklung und -bildung, Entwicklungspsychologie, Pubertät
- Umgang mit Internet und Handy
- Gesunde Ernährung
- Spielpädagogik
- Wirkung von Werbung
- Selbstwahrnehmung
- Miteinander Reden
- Cybermobbing (Bedrohen anderer mit Hilfe "moderner Kommunikationsmittel
über einen längeren Zeitraum")

 

Im Rahmen der Aktivitäten im Projekt war auch die Gestaltung eines Elternstammtisches zum Thema Cybermobbing, welches auf sehr regen Interesse stößt. Diese Gruppe versammelt sich einmal im Monat in unseren Vereinsräumen.

 

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Im Rahmen eines weiteren Projektes


 "Ich lerne meine Stadt kennen"

haben unsere Kinder und Jugendliche bisher verschiedene Ämter und Behörden
in Rüsselsheim besucht.

Rüsselsheim meinestadt.de         



- Besuch der Stadtbücherei in Rüsselsheim
- Besuch der Polizeidirektion Rüsselsheim
- Besuch der Berufsfeuerwehr Rüsselsheim
(weitere sind noch in Planung)

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Kinder sowie Jugendliche aus unserem Verein haben am

10. Mai 2013 sowie am 17. Mai 2013 jeweils um 15.00 Uhr,
die Berufsfeuerwehr in Rüsselsheim


besichtigt und sich über die Arbeitsabläufe informiert.


 kinder2

 

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► Voller Spannung haben die Kinder und Jugendliche diesen Tag herbeigesehnt.

Am 8. März 2013 um 15.00 Uhr besichtigten sie die Polizeidirektion Rüsselsheim.
Der Besuch begann gleich mit Informationen über die vielfältigen Aufgaben der Polizei. So bestaunten sie durch eine Führung über das Gelände die vielen Einsatzfahrzeuge, die Gefängniszellen, die Kriminaltechnik, wie z. B. Spuren gesichert und Fingerabdrücke genommen werden, und wo die Notrufeinsatzzentrale ist.


 




Vielen Dank an die Polizeidirektion Rüsselsheim, besonders bei Herrn Mimoun Mokhtari, Migrationsbeauftragter, für diesen schönen und interessanten Nachmittag.

(Am 6. September 2012 hatten uns Herr Ruhland sowie Herr Mokhtari,
beide von der Polizeidirektion Rüsselsheim, in unseren Vereinsräumen besucht)



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