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Jugendarbeit in RUMI mit den JugendleiterInnen



 

 

Die Jugendarbeit ist in unserem Verein sehr wichtig, 

da ohne Nachwuchs ein Verein keine Zukunft hat.

 

 

 

Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen,      

aber ein paar Wegweiser können nicht schaden.
 

Pearl S. Buck (Schriftstellerin, 1892-1973)

 

 

 

       
            

            

 Entsprechend dieser Ausgangslage haben wir seit unserer Gründung  die Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen auf der Basis der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland und den demokratischen und humanistischen Werten und Gedanken, zum Ziel gesetzt. Die Jugendgruppe organisiert und betreut kulturelle Aktivitäten, Kurse zu Musik, Tanz und Kunst. Es werden regelmäßig Bildungsangebote, Freizeit- und Ferienaktivitäten (z. B. sportliche Veranstaltungen, Bastelangebote, wöchentliche Gesprächskreise, Ausflüge, Lehrveranstaltungen, gestalterische Programme sowie kulturelle Veranstaltungen zur Förderung der Allgemeinbildung (z. B. Museumsbesuche, Heimaterkundungen) für Kinder und Jugendliche durchgeführt.  Bei den Sport-, Lese--, Theater- und Musikveranstaltungen bietet sich unseren Jugendbetreuern die Möglichkeit, Interessen und Stärken der Kinder und Jugendlichen kennen zu lernen und zu fördern.

 

Unser Freizeit- und Sportprogramm bezweckt vor allem die Förderung der sozialen Kontaktfähigkeit und den friedlichen Umgang miteinander. Unser Arbeitsansatz bereichert die konzeptionelle Vielfalt innerhalb der Jugendhilfe und fördert die interkulturelle Zusammenarbeit. Menschen, besonders Jugendliche mit einem anderen kulturellen Hintergrund sind bei uns auch willkommen. Es findet auch regelmäßig Jugendversammlungen statt. Der von den jugendlichen jungen erwachsenen Mitgliedern gewählter Jugendsprecher ist im Vorstand. Er ist Sozialarbeiter. Weitere Jugendleiterinnen in unserem Verein sind angehende SozialpädagogInnen bzw. LehramtsstudentInnen. Der Verein verfügt über eine eigene Jugendkasse, welcher von den Jugendlichen selber verwaltet wird. 
 

                       

     

           
Unsere Ziele:

- Ausgleich und Entspannung vom Schul- und Alltagsstress
- Konfliktmanagement und Schlichtungsverfahren
- Steigerung des Selbstbewusstseins und der sozialen Kompetenz
- Stärkung des Gemeinschaftsgefühls
- Übernahme von sozialer Verantwortung und eigenständiges Engagement

 

 

                 

 

 Sie führen das Erlernte, z. B. Folklore und Theater AG usw. an den öffentlichen Veranstaltungen im Aula der
Immanuel-Kant-Schule oder Max-Planck-Schule sowie am Bahnhofsvorplatz regelmäßig auf. So werden sie selbstbewusster
und die Integration von ihnen in das Gemeinwesen wird gefördert. 

 

 

 Die ehrenamtlichen Fachkräfte sind sozialpädagogische ausgebildete Fachkräfte, z. B. Sozialarbeiter, angehende Sozialpädagogen und Studenten. 


           

Sie werden durch gezielte Schulungen regelmäßig fortgebildet.

 

 

 

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