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Rumi e. V. - Kultur- und Informationszentrum 
 

 


M i t g l i e d   i m 
STADTVERBAND DER KULTURELLEN VEREINE IN RÜSSELSHEIM

 
 

 

 

 

  Unsere bisherigen Events/Höhepunkte
in den Jahren 2013, 2012 und 2011  

 

 

 

 

 

 





Kinder-Uni Rüsselsheim

  

Die Eltern unserer 28 Nachwuchsstudenten saßen indes in einem Nebenraum und konnten der Vorlesung per Videoübertragung folgen.

 

 


18. Januar 2014 "Röntgen: Der Trick mit dem Durchblick!"

  
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„Röntgen: Der Trick mit dem Durchblick“ behandelte das Thema, mit dem die meisten Kinder im Laufe ihres jungen Lebens schon einmal in Berührung gekommen sind, und war nicht nur deswegen für die „Studenten“ der Kinder-Uni leicht verständlich. In der einführenden Vorlesung stellte Professor Ulrich Schwanecke zunächst das Röntgen selbst vor. Dank zahlreicher Beispiele aus dem alltäglichen Leben und Bildern auf der großen Leinwand, war die wissenschaftliche Vorlesung über Licht, Töne, Strahlen und große Wissenschaftler alles andere als langweilig.

 

 

14.12.2013  "Bionik-Was können wir von der Natur lernen"

 


Unsere Kids lernten in der Kinder-Uni, was die Technik sich von der Natur abgeschaut hat.  Die beiden Dozenten Olaf Lebau und der Professor Dr. Wolfgang Kleinekofort, Dekan der Hochschule Rhein-Main, zeigten einen lebhaft und interessant gestalteten Vortrag. Bei den jungen Zuhörern kam keine Langeweile auf.



    

 

Was hat die Blüte der Klette mit einem Klettverschluss zu tun, wozu hat die Spinne Haare an den Beinen und wie machte sich der Mensch das Prinzip der Saugnäpfe, die sich an den Armen der Tintenfische befinden, zunutze? Seit Jahrmillionen hat die Natur Dinge im Programm, die von den Menschen erkannt und nutzbar gemacht wurden.

 
  

 

  

 

9. November 2013   „Glasfaser und Internet: Wie flitzen Daten durch

das World Wide Web?“

 

 

 

Wie ein Router funktioniert, erfuhren die Teilnehmer der Kinderuni durch eine praktische Vorführung – mit bunten Plastikschnüren für die Telefonkabel oder Glasfasern und Nummernschildern für die IP-Adressen.  



Das Internet spielt für die heute noch junge Generation eine zentrale Rolle im täglichen Leben. Dies verdeutlichte die erste Vorlesung der diesjährigen Kinder-Uni, die sich ausgiebig mit dem Thema „Glasfaser und Internet: Wie flitzen Daten durch das World Wide Web?“ beschäftigte.
 
 
 
Fast alle Finger gingen in die Höhe, als die beiden Professoren Jürgen Winter und Bernhard Gross nach einer bekannten Suchmaschine für kindgerechte Websites fragten. Ganz ähnlich ging es bei vielen anderen Fragen. Der Hörsaal im E-Gebäude der Hochschule war voll besetzt und viele Kinder schrieben eifrig mit, als Begriffe wie „World Wide Web“, „http“ oder „IP-Adresse“ erklärt wurden.
 

Http ist die Abkürzung für „Hyper Text Transfer Protocol“. Das ist eine Sprache, die die Regeln festlegt, mit denen zwei Computer kommunizieren. Ein „Router“ ist die Verbindung zum Internet. Das kann ein Telefonkabel oder auch ein Glasfaserkabel sein, informierten die Lehrenden, die sonst erwachsenen Studierenden das Thema Internet und Glasfasertechnologie näher bringen. Das Internet funktioniert auf Basis eines Binärcodes bestehend aus Nullen und Einsern. Glasfaserkabel funktionieren mit Licht, das an- oder ausgeschaltet wird. Obwohl Glasfasern dünner sind als ein menschliches Haar, können sie pro Sekunde ein Terrabyte, also tausend Milliarden Byte, weiterleiten.

 

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                        Mit 400 Personen feierten wir am

 Freitag, den 25. Oktober 2013 ab 19.00 Uhr 

 

 

Bild in Originalgröße anzeigen    O P F E R F E S T  Bild in Originalgröße anzeigen  

 

 

 
in  Raunheim das

 

 

 

Eingeladen war unter anderem die Visal Ilahi-Gruppe, welches
von unserem Vereinsvorsitzenden, Herrn Ömer Aslan, geführt wird.

 

   Bild in Originalgröße anzeigen      Bild in Originalgröße anzeigen 

Während die Gruppe bei den Erwachsenen für die Unterhaltung und Stimmung
sorgte, hatten unsere Kinder ausgiebig Zeit, sich auszutoben.



       

 

 


Bild in Originalgröße anzeigen Die Geschichte um die Bereitschaft Abrahams, seinen Sohn Isaak
zu opfern, steht sowohl in der Bibel, als auch im Koran und in der Tora. Das
Opferfest geht zurück auf Abraham (Ibrahim), in dem Juden, Christen und Muslime
das »Vorbild ihres Glaubens« sehen.

 

           Das Opferfest ist einer der beiden wichtigsten Feiertage und 
                           wird daher als das »Große Fest« bezeichnet. Es wird zum

    Abschluss der Pilgertage in Mekka gefeiert. 

 

 

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            Bild in Originalgröße anzeigen   Teilnahme am verkaufsoffenen Sonntag  

(Rieslingsonntag) in Rüsselsheim am

6. Oktober 2013, von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr 

 



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Wir haben an diesem Nachmittag wieder vor Ort original Türkische Pizza (Lahmacun)
nach hauseigenem Rezept vorbereitet und diese im Pizzabackofen live gebacken.

 

Bild in Originalgröße anzeigen  Dazu gab es -wie immer- eine Auswahl an verschiedenen   Vollbild anzeigen
grünen Salaten sowie Süßspeisen.



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             Neben dem Verkauf haben wir die Besucher hauptsächlich

                         über unsere Kursangebote und aktuellen Aktivitäten informiert.




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    Brücken bauen für den 

 

A L L T A G

 


Im Mittelpunkt des Studientages stand das Werk der protestantischen Islamwissen-schaftlerin Annemarie Schimmel, eine Wegbereiterin des Dialogs. Mit Anregungen von ihr fand am 21. September 2013 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr eine Kooperationsveranstaltung von Bendorfer Forum für ökumenische Begegnung und interreligiösen Dialog e. V. in Zusammenarbeit mit Rumi e. V. und weiteren Vereinen statt.  Für ein besseres Verstehen zwischen islamisch und christlich geprägter Welt engagierte sie sich mit Herzblut. Dabei lag ihr an erster Stelle an der Vermittlung von Wissen. 

Nur wer voneinander weiß, kann einander verstehen -
war ihre Devise.
 


So entwickelte sie viele Variationen des Brückenbaus zwischen Orient und
Okzident durch Kultur und Bildung.
 
 

 


  


In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden an diesem Tag nach Möglichkeiten für praktischen Brückenbau um zwischen Menschen jüdischen, muslimischen und christlichen Glaubens über praktische Brückenbau gesucht.  Wo es im Alltag des Zusammenlebens zu Reibungen und Missverständnissen zwischen Gläubigen verschiedener Religionen und Weltanschauungen kommt, kann durch Begegnung und Dialog konstruktive Zusammenarbeit entwickelt werden, so Frau Dr. Mehlhorn, Vorsitzende des Bendorfer Forums für ökumenische Begegnung und interreligiösen Dialog e. V. Durch interreligiöse Expertenteams wurde dieser Austausch moderiert. Es ging um Fragen des Zusammenlebens im Gemeinwesen: in der Nachbarschaft, unter Jugendlichen, in der Hilfe für Bedürftige und der Gestaltung des kulturellen Lebens, in Themen rund um das gemeinsame Lernen in der Schule und beim Sport. 

     
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Bild in Originalgröße anzeigen      VORTRAG ÜBER FAMILIENGLÜCK Bild in Originalgröße anzeigen


 

Am Sonntag, den 15. September 2013, hat eine Referentin von 14.30 Uhr bis
16.15 Uhr im Rahmen  von "It´s teatime-Rüsselsheimer Gespräche - Ein Angebot von

Frauen für Frauen" ein Vortrag über das Thema "Familienglück!?" gehalten. 

  

    

 

 

Sie gab mitunter die Erfolgsgeheimnisse glücklicher Familien preis. Hier einige

Ausschnitte aus ihrem Vortrag:


1. Geheimnis:  P R I O R I T A E T E N

In einer Beziehung sollten Partner und Kinder an erster Stelle stehen vor Beruf und Karriere,

Freunden und materiellen Wünschen. Für die Familie muss man manchmal Opfer bringen.

 

Für die Familie muss man manchmal Opfer bringen.

 


2. Geheimnis:    Z U S A M M E N H A L T
Die Partnerschaft oder Ehe sollte als Bund fürs Leben betrachtet werden, statt als “Lebensteilabschnitt”.

Probleme werden besprochen und nach einer gemeinsamen Lösung gesucht. Das Gefühl des Zusammenhaltes gibt beiden Partnern und den Kindern Sicherheit.

 

 


3. Geheimnis:    T E A M W O R K

Sorgen werden gemeinsam getragen; beide Partner arbeiten Hand in Hand und verschwenden
ihre Zeit nicht mit Schuldzuweisungen. Die Familie ist ein Team, das zusammen zum Ziel gelangt.

   

Lustige Postkarte - Es sind die kleinen Nettigkeiten und gegeseitige Hilfsbereitschaft, die eine perfekte Parnterschaft    

 

 

4. Geheimnis:    R E S P E K T

Worte können sehr verletzend sein. Respektvoll miteinander umzugehen bedeutet hier,

Meinungsverschiedenheiten zwischen den einzelnen Familienmitgliedern zu akzeptieren und zu

bereinigen ohne Beleidigungen oder Sarkasmus. Wenn Kinder immer wieder kritisiert werden, lassen sie

irgendwann die Flügel hängen, weil sie das Gefühl haben, den Eltern nichts recht machen zu können.

  

 

 

  

5. Geheimnis:    K E I N E   E X T R E M E 
Jeder Mensch macht Fehler, auch der Partner und die Kinder. Es ist zwar wichtig, Regeln aufzustellen,

aber ohne zu übertreiben oder Regelverletzungen mit absoluter Härte zu strafen. Übertriebene

Strenge ist für Kinder genauso schädlich wie Eltern, die alles durchgehen lassen. Passen Sie Ihre

Regeln an das Alter der Kinder an. Wenn Ihr Kind Verantwortungsbewusstsein beweist, können Sie

ihm schon mehr Freiheiten einräumen.

 

  

 

         

 

 

Denken Sie aber immer daran: Ihre Familie ist nicht vollkommen…

 
Nach dem Vortrag wurden auch durch die Referentin mitunter persönliche Fragen
der Teilnehmerinnen beantwortet.

 

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Familienausflug - zu Besuch bei World Media Group AG
in Offenbach am 18. August 2013

 
Wir alle kennen Wissenswettbewerbe für Kinder aus dem Fernsehen, bei denen Mannschaften gegeneinander mit ihrem Wissen und ihren Talenten konkurrieren und die Gewinner am Schluss mit tollen Preisen beschert werden. Wir wollten wissen, wie es hinter den Kulissen aussieht und haben uns auf dem Weg zum türkischen TV Sender "Samanyolu TV", der seinen Sitz in Offenbach am Main hat, begeben.

 



Das Team des Senders war so nett und hat uns am 18. August 2013 für 50 Personen seine Türen geöffnet. Angefangen mit einem Gebäuderundgang ging es danach durch die Presseabteilung des Zeitungsverlages "Zaman". Unsere Gruppe hatte die Gelegenheit, sich die Produktion einer der großen Tageszeitungen Deutschlands vor Ort
anzuschauen und einen Einblick in die größte Medienwelt zu verschaffen. 

  

  



Wir konnten sehen, wie eine Anzeige oder ein Bericht entworfen wird, letztlich den Weg aufs
gedruckte Papier findet. Es war eine sehr interessante Führung. Nach einem leckeren Lunch machten wir uns auf dem Weg zur NT-Buchhandlung in Offenbach.




Dort konnten wir uns mit den neu auf dem Markt erschienenen Büchern

und CDs aufrüsten. 

 

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Besuch der Spinnen- und Insektenausstellung in der
Stadthalle Rüsselsheim am 11. August 2013 


 

 

- Vogelspinne und Tausendfüßler auf dem Arm -

 

   

 

 

 

         

 

 Was für ein aufregendes Ende eines Nachmittags rund um einheimische und exotische Spinnen. Wer von den etwa 40 Kindern und ihrer erwachsenen Begleitung wollte, konnte dort sogar erleben, wie es ist, wenn einem eine echte Vogelspinne über die Hand und den nackten Arm hinauf krabbelt. Sie hatten keine Angst vor kleinen und großen Spinnen.  Dazu erhielten wir viele andere wissenswerte Informationen über Spinnen, Vogelspinnen und Tausendfüßler. 

 

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Andere kennen lernen -
Mit 88 Gästen feierten wir unser diesjähriges Fastenbrech
en

 

 

Bereits zum dritten Mal luden wir zum gemeinsamen Fastenbrechen.

Als Begegnungsstätte der verschiedenen Kulturkreise diente für dieses Jahr

(am Freitag, den 2. August 2013) das evangelische Gemeindezentrum Königstätten in Rüsselsheim.

  
     

Dem gemeinsamen Fastenbrechen ging die Vorstellung unseres Vereins mit

allen seinen Angeboten voraus. 

 


Der 16 Jahre alte Semih Sahin spielte auf der Ney, der Schilfrohrflöte.




 Herr Jo Dreiseitel, Bürgermeister und Kulturdezernent a. D. der Stadt Rüsselsheim und Landtagskandidat der Grünen, bezeichnete die Teilnahme an der Feier als "Ausdruck gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz". Das Fastenbrechen sei ein Menschen verbindendes Ereignis. "Rumi übernimmt große Verantwortung im Dialog der Kulturen und zählt schon jetzt zu den unverzichtbaren Vereinen in Rüsselsheim", lobte er. 
 

  

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Frau Dr. Annette Mehlhorn, ehemalige Pfarrerin der Martinsgemeinde und Vorsitzende des Bendorfer Forums für ökumenische Begegnung, sprach sich ebenfalls für die Ziele "Rumis" aus und unterstrich mit Auszügen aus dem Testament die Gemeinsamkeiten der drei großen Religionen.


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Auch Frau Sabine Bächle-Scholz, jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion und Landtagsabgeordnete, begrüßte die Gäste und erzählte, wie schwer es ihr als Christin ist, 40 Tage lang in der Fastenzeit auf Schokolade zu verzichten. Um so mehr erkenne sie die Leistung gläubiger Muslime während des Ramadans an.


 


Frau Gülay Gencyigit, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Mitglied von Rumi, überzeugte das
Gesamtkonzept unseres Vereines. In ihrer Rede beschrieb sie die Entfaltungsmöglichkeiten, die auch ihren Kindern
(sechs und acht Jahre) zugutekommen. "Durch den Besuch von Polizei, Feuerwehr oder Bauernhof werden ihnen sowohl Wissen als auch ein positives Miteinander nähergebracht".

 

   

       
 

Der Aufruf des Gebets zum Sonnenuntergang um 21.12 Uhr läutete anschließend das Fastenbrechen ein. Angeregte Gespräche über beide Kulturen begleiteten das aus drei Gängen und zahlreichen traditionellen Beilagen bestehende Mahl. Zubereitet wurde es ehrenamtlich von unseren weiblichen Vereinsmitgliedern. 

 

 

    

sagen wir an alle Teilnehmer des Fastenbrechens und natürlich an

alle Vereinsmitglieder für den tollen Einsatz - Rumi e. V.
 

 

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  Am 30. Juni 2013, um 14.00 Uhr fand in der Aula der   
Immanuel-Kant-Schule unsere diesjährige Abschlussfeier für das
Schuljahr 2012/2013 statt. 

 

 


 

 

 

Unsere Schüler/innen führten das Erlernte von einem Jahr (unter anderem 
musikalische sowie künstlerische Darbietung und Folklore) auf.
  

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          Wird Ihre Familie    
von den
Massenmedien manipuliert?

 

Geht Ihre Familie richtig mit den elektronischen

Medien um? 

 

Am 1. Dezember 2013 hat ein Referent im Evangelischen Gemeindezentrum Königstädten zehn Prinzipien gezeigt, die Ihnen helfen können, die Kontrolle zu behalten und den Medienmissbrauch auszuschalten.

 

             

 

1. Lieber selbst etwas tun, als nur zuzuschauen.


2. Stellen Sie Ihren Fernseher mit Bedacht auf.

 

 3. Stellen  Sie Familienregeln auf.

4. Planen Sie Ihr TV-Programm.

 

5. Vermitteln Sie Ihren Kindern Medienkompetenz.

 

 6. Fernsehen soll Spaß machen.

 

7. Sprechen Sie über Mediengewalt.

8. Wählen Sie qualitativ wertvolle Fernseh-, Video- und

Computerprogramme aus.

 

9. Nutzen Sie TV, DVDs oder Videokassetten, um biblische

Werte zu unterstützen.

 

 

U N D   D A S   W I C H T I G S T E   Z U M 
S C H L U S S :


            

 


     
 U N D    I M M E R


MIT GUTEM BEISPIEL VORANGEHEN 
 

       
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